Durch die Hollenburger Au

Nach Arbeit und Kindergarten packen wir uns zusammen und fahren nach Hollenburg um meine Mutter zu besuchen. Das Natuakind Mädl freut sich am meisten auf Omas Hund Bobby. Ihr größter Wunsch ist es nämlich einen eigenen Hund zu besitzen, da spielt Mama aber (noch) nicht ganz mit.

Fischerteich Hollenburg

Das Wetter ist nicht gerade einladend, aber der Hund braucht Auslauf, also geht´s ab in die Hollenburger Au. Wenn schon nicht Sonne, dann zumindest Frischluft tanken! Am Wegesrand entdecken wir die ersten Frühlingsboten und bestaunen die unzähligen Schneeglöckchen. Die Natuakinda laufen mit Oma um die Wette, balancieren auf Baumstämmen, beobachten Vögel und suchen nach Natuaschätzen, wie Kiefernzapfen, Eicheln und Stöcken. Kurz kommt auch mal die Sonne zum Vorschein, welcher wir uns sehnsüchtig entgegenstrecken. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, dass nun bald der Frühling ins Land zieht.

Eckdaten

Dauer: Ca. 1 Stunde

Schwierigkeit: für Kinder jeden Alters geeignet

Weglänge: ca. 2 km

Steigung: keine

Wegbeschaffenheit: Forstweg

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